
Seit gestern hab ich ihn, meinen neuen AV-Receiver von Onkyo. Um genau zu sein einen Onky TX-SR608. Dieser ersetzt meinen alten Panasonic SA-HR 45. Ich war zwar mit meinem alten Reciever sehr zufrieden, jedoch hatte dieser ein paar Nachteile welche mich letzendlich dazu bewogen haben mir einen neuen zu kaufen. Diese waren im einzelnen:
- Nur 3 Digitaleingänge wobei nur 2 gleichzeitig genutzt werden konnten (2x Toslink, 1x Coax)
- Kein HDMI
- Zuwenig Leistung für den Subwoofer
Gerade der erste Punk, zu wenig Eingänge war bei mir sehr problematisch. Ich hab 4 Geräte zum anschließen (HTPC, T-Entertainbox, XBox 360 und PC). Ich hab das teilweise mit Adapter gelöst (2x Toslink an 1x Toslink) sowie einem Umschalten von Coax zu Toslink (musste immer über das Setup gehen). Das war dann doch immer etwas blöd. Auch unschön war, dass der Receiver viel zu wenig Leistung für meinen Subwoofer gebracht hat, so dass man diesen kaum wahrgenommen hat.
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Analyse-Tools wie Google Analytics oder Piwik liefern einem wertvolle Informationen über die Aktionen der Besucher auf seiner Seite. Jedoch scheitern diese Tools daran, wenn irgendetwas innerhalb einer Silverlight Anwendung (oder auch Flash) passiert. Mit einigen wenigen Handgriffen ist es jedoch aus Silverlight möglich mittels des Ziel Trackings von Piwik auch Aktionen innerhalb von Silveright Anwendungen zu erfassen.
1. Ziele in Piwik anlegen.
Zuerst sollte man in Piwik die gewünschten Ziele anlegen welche erfasst werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass der Punkt “Ziel wird ausgelöst” auf “manuell” gestellt wird.

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Das WPF DataGrid entspricht in etwa dem Windows Form DataGridView. Mittels dieser Komponenten lassen sich einfach diverse Daten verwalten und bearbeiten. Dank DataBinding ist es auch kein großes Problem diese Daten automatisch zu laden. Unter WindowsForm ist es auch weiter kein Problem diese Daten automatisch zu speichern. Hierfür verwende ich das Event “RowValidated” des DataGrid und rufe dort ein tableAdapter.Update(dataTable) auf. Die WPF gibt es jedoch dieses Event nicht.
Das alternative Event, welches ich mir alls erstes herausgesucht habe war “RowEditEnding”. Das Problem ist hierbei jedoch, dass das Event ausgelöst wird, bevor die Daten im DataTable aktualisiert werden. Daher hat es mir nicht wirkich weitergeholfen, da die Änderungen immer erst verzögert, also nach einer weiteren Änderung gespeichert wurden.
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Seit Version 2008 des SQL Servers gibt es sogenannte StopWords für die Volltextsuche. Dies sind Wörter, welche bei einer Volltextsuche vom Server nicht beachtet werden und bestehen meistens aus allgemeinen Wörter der jeweiligen Sprache wie z. B. “der”, “die”, “das”, “man”, etc. Manchmal kann es jedoch sein, dass man ein bestimmtes Wort aus dieser Liste eben doch für die Suche benötigt, oder auch andersherum, dass man weitere Wörter in die Liste einfügen will. Hierfür kann man ganz einfach eine individuelle StopList anlegen. In einer StopList sind die StopWords zusammengefast. Sie dient also im Prinzip als Container.
Das erzeugen der Stopliste funktioniert über einen ganz einfachen SQL-Befehl:
CREATE fulltext stoplist MyStopList;
Die Stopliste ist wie gesagt ein Container für die Wörter, welche wir bei der Suche ignorieren wollen. Momentan ist die Liste noch leer. Um Wörter hinzuzufügen reicht wieder ein einfacher SQL Befehl:
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Ich schaue Fernsehen über IPTV. Genau genommen über T-Home Entertain. Soweit bin ich mit dem Service auch ganz zufrieden. Das Problem liegt nur an dem Media Receiver. Dieser hat zum einen nur eine kleine Festplatte von 320 GB auf der nicht allzuviel draufpasst. Auf externe Medien wie USB Platten, etc. kann man nicht speicher, da die USB Ports (seitens der Telekom) deaktiviert sind. Eine größere Festplatte einbauen ist auch nicht drinn, da das Gerät nur gemietet und nicht gekauft ist (und ich es auch nicht kaufen will). Sollte man auch mal kein Internet haben, so wie ich gerade fast eine Woche, dann kann man sich aufgrund der tollen DRM Maßnahmen auch nichtmal seine Aufzeichnungen anschauen. Auch ein rießen Problem: wenn man einen neuen Media Receiver bekommt, bzw. bekommen will weil es einen neuen gibt, dann kriegt man seine Aufnahmen nicht vom alten auf das neue Gerät. Die einzige Möglichkeit besteht darin, und das empiehlt auch die Telekom, das Bildsignal einfach aufzuzeichnen. Ist zwar etwas aufwendig da man es ja nur in “Echtzeit” machen kann, aber besser als nichts. Zur Bildaufnahme stehen nur diverse Analoge Methoden zur Verfügung. Der Media Receiver 301 hat zwar einen HDMI Ausgang, dieser ist aber per HDCP gesichert. Fällt also weg. Ist weiter auch nicht schlimm, da für ein normales Fernsehbild auch ein Analoger Anschluss reicht. Jedoch nicht beim Sound. Einige Sender wie Pro7 senden teilweise in Dolby Digital 5.1. Das wollte ich umbedingt behalten, also hab ich ein Aufnahmegerät mit einem Digitalen Soundeingang gesucht. Fündig geworden bin ich beim HD PVR von Hauppauge. [weiterlesen]
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Lighttpd bietet uns verschiedene Möglichkeiten der Performance Optimierung an. Darunter auch mod_expire, mit welchen man den Expire Header im Response Header der HTTP Nachricht einer Datei auf ein Datum in der Zukunft stellen kann. Dies hat den Vorteil, dass die entsprechende Datei vor Ablauf des Datums nicht mehr heruntergeladen wird. Das schont den Server und beschleunigt die Ladezeit der Webseite.
Aktivieren von mod_expire
Zum aktivieren von mod_expire muss in der lighttpd.conf (normalerweise unter “/etc/lighttpd/lighttpd.conf”) nur bei den Server Modulen “mod_expire” auskommentiert werden.
server.modules = (
...
"mod_expire",
.. )
Setzen des Headers
Normalerweise wird der Header für alle statischen Seiten, welche sich nicht oft bis gar nicht ändern gesetzt. Das sind normalerweise die CSS und JS Dateien. Hierzu einfach global in die lighttpd.conf oder explizit für jeden Host die Einstellung vornehmen.
expire.url = (
"/js/" => "access 1 days",
"/css/" => "access 7 days"
)
Danach ist nur noch ein Neustart des Server nötigt.
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